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Mokume Gane

Mokume Gane Schmiedetechnik

Mokume-Gane

Mokume-Gane Ringe sind für ihren Charme, den unterschiedlichsten Farben und der ungewöhnlichen Herstellung bekannt.

 

Doch was macht Mokume-Gane Ringe so besonders?

Mokume-Gane Ringe - GESCHICHTE

Die Mokume-Gane Schmiedetechnik wurde in Japan um 1600-1700n.Ch. entwickelt und von Schmiedemeistern fortwährend verbessert. Außerhalb Japans war die Schmiedetechnik bis Mitte des 19.Jahrhunderts weitgehend unbekannt. Die japanischen Schmiedemeister konnten, durch die Torsion (Drehung) der durch das schmieden zusammengeschweißten Metallschichten, vielschichtige Muster auf ihre Werkstücke zaubern. Da die genutzten Rohstoffe aber nur aus "Nichteisenmetallen" bestanden, wurde die Mokume-Gane Technik nicht weiter für die moderne Industrie genutzt.

 

Mokume-Gane - HERSTELLUNGSVERFAHREN

Für die Schmuck Herstellung optimiert, wird heutzutage auf ein großes Spektrum unterschiedlicher Metallkompositionen zugegriffen. Die Mokume-Gane Schmiedetechnik ist in ihren Grundzügen gleich geblieben, auch wenn technische Gerätschaften ein sinnvolles Ergänzungsmittel sind und die Herstellung vereinfachen.

Mehrere dünne Schichten Metall werden durch Schmieden miteinander verschweißt, um ein möglichst kontrastreiches Muster zu erschaffen. Es können nur Metalle/Metalllegierungen mit ähnlichen Eigenschaften wie Härte und Schmelztemperatur verarbeitet werden.

Die Mokume-Gane Schmiedetechnik ähnelt dabei der Damaszener-Stahl Technik, da auch bei dieser Schmiedetechnik die Materialien miteinander verschweißt werden.

Der Mokume-Gane Ehering ist ein auf Sie zugeschnittener Ring, welcher durch seine Exklusivität und Einzigartigkeit besticht.