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Ehering mit Vorsteckring

Immer noch eine Besonderheit: Der Ehering mit Vorsteckring

Als Vorsteckring - das muss erwähnt werden, denn verständlicherweise ist das nicht jedem bekannt - bezeichnet man einen sehr dünnen Ring, der dem eigentlichen, breiteren Ring vorgesteckt wird. Eheringe mit Versteckring sind also eine ganz besondere Form des Eherings, wirkt noch einmal edler und extravaganter als der schlichte Ring alleine. Waren die Eheringe früher aus schlichtem Gelbgold, sind Eheringe heute aus Weißgold, Silber, Rotgold, mit oder ohne Diamant oder anderen Steinen besetzt.

Kurz und gut: Der Ehering drückt nicht mehr nur einfach Verbundenheit der Eheleute miteinander aus, sondern eine ganz besondere Art individueller Verbundenheit. Dieses Bestehen auf Individualismus und der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit gemeinsam mit dem Partner und der Partnerin ist dabei durchaus im Sinne des Zeitgeists. Waren Eheschließungen früher häufig Zweckgemeinschaften, wird heute doch oft aus tatsächlicher Zuneigung oder Liebe geheiratet. Die Persönlichkeiten, die da zueinander finden, spielen also tatsächlich eine Rolle - und das darf sich in der Extravaganz des Rings auch äußern.

Dazu kommt, dass heute die wenigsten Menschen tatsächlich täglich körperliche Arbeit verrichten. Der Trauring mit Vorsteckring kann also auch im Alltag getragen werden und stört nicht. Gleichzeitig ist der Ring auch nicht mehr den harten chemischen und mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt, die die Hände Erwachsener noch vor gut sechzig Jahren täglich über sich ergehen lassen mussten.

Ehering - der Vorsteckring gibt einen feierlichen Rahmen

Ringe, vor allem ineinander verschlungene Ringe, drückten schon in der Antike die Verbundenheit von zwei Menschen miteinander aus. Diese Bedeutung hat sich bis heute nicht geändert. Je prunkvoller, prächtiger und aufwändiger die Ringe gestaltet waren und sind, je kostenintensiver die Herstellung, desto mehr Wertschätzung gegenüber dem Partner oder der Partnerin sollten sie ausdrücken. Auch das ist immer noch so.

Wann genau zum ersten Mal ein Vorsteckring zum Ehering geschenkt wurde, ist so genau gar nicht bekannt. Allerdings gibt es Aufzeichnungen darüber, dass Papst Stephan I. Ehering und Vorsteckring guthieß. Aus dem Jahr 1477 wissen wir, dass der Erzherzog Maximilian I. von Habsburg seiner Braut nicht nur einen Ehering mit Vorsteckring ansteckte, sondern dass der Vorsteckring aus Gold bestand und einen eingefassten Diamanten trug. Maria von Burgund, so der Name der Braut, trug den Vorsteckring vom Tag der Verlobung an.

Bis heute sind die Anforderungen an das Material hoch, denn sowohl Ehering als auch Vorsteckring sollen im Alltag getragen werden, und das über viele Jahre. Eheringe mit Vorsteckring müssen außerdem schlicht genug sein, um zu jedem Outfit zu passen, und gleichzeitig besonders genug, um doch bemerkt zu werden.

Vorsteckringe sind oft aus den gleichen Materialien gefertigt wie die Eheringe, können sich aber auch als Kontrast davon absetzen. Gespielt wird hier nicht nur mit dem Material und dem Design, sondern auch mit de Wirkung von Licht und Schatten, die sich aus den beiden nicht immer nahtlos aneinander anschließenden Ringen ergibt. Etwas ganz besonderes ist etwa der Vorsteckring Palladium.

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