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Solitär

Symbol der Einzigartigkeit

Solitär in FassungDie Form des Solitär-Rings geht auf einen New Yorker Juwelier  zurück. Dieser erfand die noch heute verwendete Form im Jahr 1886. Der Name des Rings hat den Ursprung im französischen Wort „solitaire“, das übersetzt Einzelgänger bedeutet.

Der Ring besitzt eine aus Stegen geformte Fassung, die sogenannte Krappenfassung, die häufig aus sechs Krappen besteht. Heute gibt es auch Ringe mit verschiedener Anzahl an Krappen. In dieser Fassung thront dann der Edelstein, meist ein Diamant, der zum Brillanten geschliffen wurde. Durch die offene Fassung, der Edelstein scheint darin zu schweben, kann das Licht ungehindert von allen Seiten den Stein durchdringen und das Feuer in ihm entfachen.

In kürzester Zeit erreichte der Solitär-Ring eine nicht geahnte Popularität. Er wurde zum Inbegriff des Verlobungsrings und löste den bis dahin gerne verwendeten Saphir ab, dessen blaue Farbe die Treue symbolisieren sollte. Der Solitär-Ring soll die Einzigartigkeit der zukünftigen Braut unterstreichen.

SolitärringHeute wird der Solitär-Ring aus den verschiedensten Materialien hergestellt. Der Ring aus dem Jahr 1886 wurde aus Platin gefertigt, aber man kann ihn auch in Gelb-, Rot- oder Weißgold bekommen. Es muss auch nicht immer ein Brillantschliff sein. In den letzten Jahren erfreuen sich Prinzess- und Baquette Schliffe wieder zunehmender Beliebtheit.

Auch nach der Heirat kann der Solitär-Ring als Schmuckstück weiter verwendet werden. Er wird von den meisten Frauen als Vorsteckring getragen. Dieser wird dann entweder vor dem Ehering oder einem anderen Ring gesteckt. Der Solitär-Ring kann aber auch weiterhin einzeln getragen werden, es muss dann auch nicht zwangsläufig der Ringfinger sein.

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